Spatenstich für Reka-Feriendorf Blatten-Belalp:

Eröffnung der ökologisch nachhaltigen Familienferienanlage Ende 2014

Blatten – Am Mittwoch, 10. April 2013, erfolgt im Rahmen eines Spatenstichs der offizielle Baustart des Reka-Feriendorfes Blatten-Belalp. Die Ferienanlage inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Aletsch-Jungfrau wird Ende 2014 eröffnet. Neben ihrer spezifischen Ausrichtung auf Familien wird sie ökologisch besonders nachhaltig sein und energetisch praktisch autark funktionieren. Bereits sind 9.4 Millionen Franken des Bauvolumens von 23.6 Millionen Franken in Auftrag gegeben, davon über 90 % an regionale Betriebe.

Das Bauprojekt rund um das Reka-Feriendorf Blatten-Belalp geht in eine neue Runde. Auf das durch die Gemeinde Naters finanzierte öffentliche, unterirdische Parkhaus kommen die neuen Häuser des Reka-Feriendorfes mit 50 Ferienwohnungen, Hallenbad, Gemeinschaftsräumen und Familieninfrastruktur zu stehen. Die Bauphase erstreckt sich über eineinhalb Jahre. Der Bauvorschritt ist live via Webcam auf www.reka.ch/blatten zu verfolgen. Eigentümerin des neuen Feriendorfes ist die Feriendorf Blatten-Belalp AG, gegründet durch die beiden je hälftig beteiligten Partner Gemeinde Naters und Schweizer Reisekasse Reka. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 28 Millionen Franken.

Vermarktung und Betrieb erfolgen im Rahmen eines Managementvertrages durch die Reka. Buchbar sind die familienfreundlichen Ferienwohnungen bereits ab Ende 2013. Die Eröffnung erfolgt pünktlich zum Saisonbeginn der Winterferien an Weihnachten 2014. Ab Ende 2013 wird die Reka mit touristischen Leistungsträgern der Region die Inbetriebnahme vorbereiten, unter anderem mit der Ausgestaltung von Angeboten für Reka-Gäste. Bereits im Frühsommer 2014 werden die Gastgeber ihre Arbeit im Feriendorf aufnehmen, die Ausschreibung erfolgt Ende 2013.

„Die Familienferienanbieterin Reka legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit im Bau und Betrieb ihrer Ferienanlagen“ sagt Roger Seifritz, Direktor der Reka. Mit Raumwärme- und Warmwasser-Erzeugung über Wärmepumpen und Sonnenwärme sowie Stromerzeugung über Fotovoltaik kann das Feriendorf energetisch praktisch unabhängig betrieben werden. Der verbleibende Strombedarf von 30% des Gesamtstromverbrauchs, der aus dem Netz bezogen werden muss, wird unter einem Ökostrom-Label zugekauft werden.

Kontaktperson für weitere Auskünfte: Herr Roger Seifritz, Direktor, Tel. 031 329 66 33